Birgit Limmer

Birgit Limmer, Logopädie

Birgit Limmer, Logopädie

Birgit Limmer, Logopädie

BERUFLICHER WERDEGANG

Abitur am Gymnasium Leopoldinum in Passau,

Ausbildung zur Krankenschwester in Passau, mehrjährige Berufserfahrung im klinischen Bereich und im ambulanten Pflegedienst,

Studium für das Lehramt an Hauptschulen in Eichstätt. Anschließend Berufstätigkeit als Gesundheitsberaterin im präventiven Bereich,

Ausbildung zur Logopädin in Straubing, mehrjährige Berufstätigkeit in der neurologischen Rehabilitation und logopädischen Praxis.

Entscheidung für die Selbstständigkeit in eigener Praxis mit dem Anspruch „Respekt vor der Einzigartigkeit und Begabung eines jeden Menschen“ und mit dem Ziel „Ganzheitliche Therapiekonzeption für Kinder / Jugendliche / Erwachsene durch Verzahnung fachübergreifender Disziplinen.“

 

FORTBILDUNGEN (Auszug)

Aphasie-Therapie MODAK bei Dr. Luise Lutz, Bad Hall.
Dysphagie-Diagnostik und Therapie bei Dr. Mario Prosiegel, München.
Cranio-Sacrale Therapie für Logopäden bei Beate Pietsch, Insel Reichenau.
Orofaziale Regulationstherapie nach Castillo Morales bei Juan Brondo, München.
Neuromotorische Entwicklungstherapie nach Castillo Morales und Juan Brondo bei Juan Brondo, Wien.
Mund, Ess und Trinktherapie im Kindesalter (MET) bei Susanne Renk, Passau.
Auditive Wahrnehmungsstörungen früh erkennen bei Christiane Seiler, München.
Atmung – Stimme – Osteopathie bei Sven-Christian Sutmar, Regensburg.
Natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus bei Dr. Silke Kruse, Passau.
Trachealkanülenmanagement bei Yasmin Krischock, München.
Körperorientierte Stimmbildung bei Franziskus Rohmert, Schardenberg.

ZUSATZQUALIFIKATION
Legasthenietrainerin für die Bereiche Legasthenie / LRS und Dyskalkulie nach den Richtlinien des Ersten Österreichischen Dachverbandes Legasthenie (EÖDL).


“ Ihr sagt:
Der Umgang mit Kindern ermüdet uns.
Ihr habt Recht.
Ihr sagt:
Denn wir müssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen.
Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.
Ihr irrt euch.
Nicht das ermüdet uns. Sondern, daß wir zu ihren Gefühlen empor klimmen müssen.
Empor klimmen, uns ausstrecken, auf die Zehenspitzen stellen, hinlangen.
Um nicht zu verletzen.“

Janusz Korczak